Das Bemalen und Gestalten von Eiern ist ein altes Brauchtum

Ostern ohne Ostereier ist fast undenkbar. Die Tradition des Bemalens von Ostereiern ist uralt. Schon vor der ersten Jahrtausendwende galten Ostereier als Sinnbild des Lebens und der Wiedergeburt. Auch damals schon waren sie ein wichtiger Bestandteil des religiösen Osterfestes. Die Ostereier damals waren rot gefärbt und wurden am Ostermorgen verschenkt.

Im Laufe der Jahrhunderte bekamen die Ostereier auch weitere Farben, so kam zum klassischen Rot Gelb, Grün, Blau und Gold. Heute sind der Kreativität beim Färben, Gestalten und Bemalen der Ostereier keine Grenzen gesetzt. Die Naumburger Zeichner- und Malerin Frau Doris Seifert beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Bemalen bzw. Gestalten von Ostereiern. Dies mit unterschiedlichen Techniken.

Auf den Fotos sehen Sie Gänseeier mit Zentangle-Motiven versehen. Sie wurden von Frau Seifert ringsherum mit Feder und Sennelier-Tusche bezeichnet. Zentangle ist eine meditative Zeichenmethode mit sich wiederholden Mustern. Diese Technik wurde in den USA von einem ehemaligen Mönch und einer Kalligrafin entwickelt. Dabei wird auf sehr kleinen Flächen gezeichnet.

Fotos der Region gesucht!

Momentan benötigt das Projekt dringend Fotos zu vielen Themen, bzw. Berichten. Denn wie man sieht, gibt es noch sehr viele Berichte zu denen passende Fotos fehlen. Hier probieren wir Wert auf gute Fotos zu legen. Denn gute Fotos vermitteln ein positiveres Bild der Region. Kontakt: 

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