Geiseltaler Eier

Wenn Sie Wert auf Nahrungsmittel aus Frischluft und mit viel Tageslicht legen, dann sind sie bei Geiseltaler-Eier genau richtig. Die Ansprüche der Menschen an deren Qualität sind sehr hoch. Bei Geiseltal-Eier hat man sich zur Aufgabe gemacht, gesunde Lebensmittel zu erzeugen, die den Anforderungen nach einer Ernährung mit naturbelassenen Lebensmitteln erfüllen. Wie ein Ei schmeckt, wie es riecht, welche Farbe der Eidotter hat, aber auch welche Inhaltsstoffe es aufweist, ist abhängig vom Futter der Hennen.

Die bedarfsgerechte Fütterung nimmt deshalb eine Schlüsselposition bei der tiergerechten Haltung ein. Sie beeinflusst das Wohlbefinden und damit die Gesundheit der Hühner entscheidend.Der hohe Anteil von selbst erzeugten Weizen u. Mais in Verbindung mit frischen Kräutern, jungen Gräsern Insekten u. Würmern von der Wiese ergeben den natürlichen Geschmack und die schöne Dotterfarbe.

Im Stall sind die Hennen sicher vor Raubtieren  wie Marder, Fuchs, Waschbären untergebracht. Hier finden sie Futter und Wasser zur freien Aufnahme. Sitzstangen über der Kotgrube dienen als Ruhezone und Schlafplatz. Die Kotgrube ist mit Plastikrosten abgedeckt, so dass die Hühner nicht mit dem Kot in Berührung kommen.

Ein Drittel der Stallgrundfläche dient als Scharrraum. Hier gibt es Stroh und Sand zum Scharren und viel Platz zum Bewegen. Über dem Kotbunker sind die Legenester angeordnet. Die Hühner gelangen dadurch am Morgen, ohne sich die „Füße schmutzig zu machen“, auf kurzem Wege von den Sitzstangen zum Futter, zur Tränke und zu ihrer Arbeit dem Eierlegen.

Anschließend öffnen sich die Ausgänge zum Auslauf. Hier gibt es wunderbare Plätze zum Scharren, zum Staubbaden und zum Picken junger Triebe, Würmer und Insekten. Es gibt Bäume zum Aufbäumen und Büsche zum Verstecken, denn wenn der Hahn seinen Warnruf ertönen lässt, droht oftmals Gefahr aus der Luft wie Greifvögel, dann ist ein gutes Versteck enorm wichtig.

Redaktion: Harry Günther

Quelle: Geiseltaler Eier

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